Verein für Heimatkunde Gunzenhausen e.V.

Nachrichten

Samstagsexkursion "Ansbach II"

Es mag nur eine Petitesse der Weltliteratur gewesen sein, aber es ist dennoch nicht uninteressant, sie heute zu erwähnen: Benitto Mussolini, Diktator an der Spitze des italienischen Regimes, war ein glühender Verehrer der Gedichte von August Graf von Platen, einem der berühmtesten Söhne Ansbachs, der als „Tulpe des deutschen Dichtergartens“  in die Literaturgeschichte Eingang gefunden hat.

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Bilanz des Jahres 2015

Noch vor Weihnachten soll das 70. Jahrbuch „Alt-Gunzenhausen“ erscheinen. Es wird vom Verein für Heimatkunde Gunzenhausen als Jahresgabe herausgegeben.. Auf einer Sitzung des Vorstands und Beirats im Gasthaus Heidi Eiden stellten Vorsitzender Werner Falk und Schriftleiter Werner Mühlhäußer das Konzept vor.

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Das 70. Jahrbuch "Alt-Gunzenhausen" ist erschienen

Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten ist „Alt-Gunzenhausen“, das Jahrbuch des Vereins für Heimatkunde Gunzenhausen, erschienen. Zwölf Beiträge von zehn Autoren beleuchten die lokale Historie auf 272 Seiten. Das erste Exemplar überreichte Vorsitzender Werner Falk im Rathaus an Bürgermeister Karl-Heinz Fitz. Die seit 1923 Jahren erscheinende Publikation wird von der Stadt finanziell gefördert.

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Vortrag von Dr. Arno Störkel über die fürstliche Jagd

Jeder kennt die Redensart, wenn ihm etwas entkommen ist, ihm also etwas „durch die Lappen gegangen“ ist.  Der Begriff stammt aus dem Jagdwesen des 18. Jahrhundert. Für ihn gibt es auch noch den Begriff der „eingestellten Jagd“.  Was es sonst noch auf sich hatte mit der fürstlichen Jagd, auch in den Revieren des „Wilden Markgrafen“, das erfuhren die Gäste bei einem Vortragsabend des Vereins für Heimatkunde mit dem Würzburger Historiker Dr. Arno Störkel.

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Vortrag von Günter Niekel über die Schlösser von Muhr

Fünf Schlösser in Muhr? Mancher wird ungläubig auf diese Frage reagieren. Von einem weiß jeder und auch das Witwenschlösschen Julienberg darf dazu gezählt werden. Aber die anderen drei?  Von ihnen ist heute nichts mehr zu sehen.  Günter Niekel, in seiner Heimatgemeinde Muhr am See lebender Ruhestandspfarrer, hat sich in die Geschichte vertieft und kann die Existenz dieser drei Schlösser nachweisen. Auf einer Vortragsveranstaltung des Vereins für Heimatkunde Gunzenhausen untermauerte er seine wissenschaftlichen Thesen.

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